Podcast: Nellas Neuaufnahme

Warum sich Patienten und Ärzte besser verstehen sollten.

Inzwischen sind 9 Episoden erschienen.
Aktuell:

#Folge 6
Interviewreihe: Angehörige – Was die Diagnose Krebs mit unseren Lieblingsmenschen macht.
Episode 9: Aus der Sicht einer Mutter


# Folge 5 / Episode 8
„Ihre Scheiße interessiert mich nicht!“
Was sich Krebspatienten alles anhören müssen.


# Folge 4 – Episode 7
Fünf Jahre / fünf Lektionen – von Abschied(en) und Neubeginn

Patienten sollten lernen sich besser mitzuteilen, ihre Fragen zu stellen und sich einzubringen. Gerade bei schwerwiegenden, lebensverändernden (Krebs-)Diagnosen ist keine Zeit für Schüchternheit und vornehme Zurückhaltung.

Die Einstellung: Der Arzt wird schon wissen, was er tut, ist eine sehr passive und steht der Eigenverantwortung und einer besseren Behandlung im Wege. Dazu gehört aber auch, dass Ärzte besser zuhören, um das komplexe Ganze leichter zu verstehen. Wie das genau geht? Nun, lasst uns darüber miteinander reden. Ich lade euch dazu sehr herzlich mit meinem Podcast NELLAS NEUAUFNAHME ein.

Alle Folgen auch auf Spotify.
Dazu einfach Nellas Neuaufnahme bei der Suche eingeben und am besten gleich alles anhören und abonieren ;-).
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Und jetzt auch im Apple Podcast.

Bisher erschienen:

#Folge Null / Episode 1
Motto. Motivation. Mut.
Einführung: Nella Rausch

Eigentlich sollte es ja nur ein Interview werden, das ich dann nach guter journalistischer Tradition zu Papier bringen und in meinem Blog veröffentlichen wollte. Als ich einer Freundin von meinem Thema inklusive Interviewpartner erzählte, sagte sie ganz locker „Mach doch gleich einen Podcast draus. Das kommt gleich viel besser und lebendiger rüber.“ So fing alles an.

Der Blogbeitrag zur Folge Null, zu meiner Motivation: Nella geht auf Sendung – der Podcast ist da! – Zellenkarussell


Zur Audiospur mit den Fragen einfach auf die Folge klicken:
#Folge 1 / Episode 2


„Die beste (Krebs)Therapie ist die, die wirkt!“

Interviewgast:  Herr Professor Dr. Antonio Pezzutto (Hämatologe/Onkologe)

Aus dem Interview:

Prof. Pezzutto meint:
Am schlimmsten sind die Gespräche vor der Tür. Diese bekommt jeder Patient meist schon mit, ohne zu wissen, was genau besprochen wird. Dafür haben alle Erkrankte ein feines Gespür. Dann aber reinzukommen und nur noch die Ergebnisse der Gespräche zu überbringen, hält er für nicht angemessen. Seine Empfehlung an die Kollegen lautet daher: Besprecht die Dinge vor dem Patienten, damit sie auch direkt merken, dass sich alle mit ihrem Fall beschäftigen. Selbst auf die Gefahr hin, den Patienten etwas zu überfordern. Der Patient sollte sehen, dass er auch als Mensch wahrgenommen wird und nicht nur als Patient als Fall.

Und was meint er eigentlich mit: Cowboys, Pfadfindern und „die andere Seite der Barrikade“?

Der Blogbeitrag zu Folge 1 / Episode 2: „Nellas Neuaufnahme“: die Tonspur läuft


Zur Audiospur mit den Fragen einfach auf die Folge klicken:
#Folge 1 / Episode 3


„Selbstbestimmte Patienten haben bessere Chancen, gut durch die Krankheit zu kommen.“

Interviewgast:  Herr Professor Dr. Antonio Pezzutto (Hämatologe/Onkologe)

Aus dem Interview.

Prof. Pezzutto meint: „Je mehr der Patient weiß, umso besser isses.“ Die Kommunikation ist leichter. Die Fragen im Hinblick auf die „Eigenleistung“ des Patienten, also was kann der Patient selbst tut, können besser diskutiert werden. Auch im Hinblick auf die Frage nach der verbleibenden Zeit.

Der Blogbeitrag zu Folge 1 / Episode 3: Das „Ich-weiß-Bescheid“-Syndrom und andere Missverständnisse


Zur Audiospur mit den Fragen einfach auf die Folge klicken:
#Folge 2 / Episode 4


„Der Umgang mit Krebs ist für alle Neuland!“


Interviewgast: Frau Dr. Martina Preisler (Psychoonkologin
)

Es ist wichtig (Ärzten), sehend zu vertrauen, nicht blind zu vertrauen.“

Woran hakt es aus deiner Sicht am meisten, wenn du dir die Kommunikation zwischen Ärzten und Patienten anschaust? Was sind die Knackpunkte?

Frau Dr. Preisler meint dazu: Viele Patienten sagen zu oft „ja, ja“, obwohl überhaupt nicht verstanden wird, was gerade gemacht wird, worum es überhaupt geht. Dann die Einstellung mancher: „So, ich bin jetzt hier im Krankenhaus und der Arzt wird schon wissen, was er tut.“ Es gibt Patienten, die geben sehr schnell die Verantwortung ab. Das ist schwierig.

„Es ist zwar wichtig zu vertrauen, sehend zu vertrauen, aber nicht blind zu vertrauen.“

Der Blogbeitrag zu Folge 2/Episode 4: „Der Umgang mit Krebs ist für alle Neuland!“


Zur Audiospur mit den Fragen einfach auf die Folge klicken:
#Folge 2 / Episode 5


Das „Ich-weiß-Bescheid“-Syndrom und andere Missverständnisse


Interviewgast: Frau Dr. Martina Preisler (Psychoonkologin)

Aus dem Interview.

Wir sprachen im Vorfeld über die mir bisher unbekannten „Subjektiven Krankheitskonzepte“; das „Ich-weiß-Bescheid“-Syndrom. Was ist damit genau gemeint?

Frau Dr. Preisler meint dazu: Darunter versteht man, dass jede Person eine Idee davon hat, woher die Krankheit kommt, wie der Verlauf ist und wer mich behandeln soll. Das Problem ist, das diese Konzepte meist nicht hinterfragt werden, sondern über die Medien oder von anderen an einen herangetragen wurden und dann als vermeintliches Wissen abgespeichert werden, welches meist einer seriösen Überprüfung überhaupt nicht Stand hält.

Blogbeitrag zur Folge 2 / Episode 5: Das „Ich-weiß-Bescheid“-Syndrom und andere Missverständnisse


Zur Audiospur einfach auf die Folge klicken:
#Folge 3 / Episode 6


Angst lass nach! –  Meine Begegnung mit den dunklen Mächten


Kommentar: Nella Rausch

Aus dem „Angstkästchen“ geplaudert.

Vom Gefühl, eine Flipperkugel zu sein und der Herausforderung, Elefanten zu verspeisen.


Ab Minute 12 
stelle ich euch sieben Schritte gegen die Angst vor, die ich auch in meinen
Blogbeitrag „Angst lass nach!“ für euch zusammengestellt habe.


Zur Audiospur einfach auf die Folge klicken:

# Folge 4 / Episode 7
Fünf Jahre / fünf Lektionen – von Abschied(en) und Neubeginn

Was habe ich in den letzten fünf Jahren nach der Diagnose/Therapie gelernt?

Ich dachte erst, das wären die „Learnings“ aus den letzten zwölf Monaten und dann machte es klick und ich wusste: Nein, diese Erkenntnisse sind das Ergebnis aus fünf Jahren Leben mit der Diagnose Krebs.

Welche das sind? Nun, hör mal rein, dann erfährst du es.

Begleitender Blogbeitrag zur Folge 4 / Episode 7: „Angst lass nach!“ – In 7 Schritten gegen ein Gefühl, das jeder kennt


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