#5 – „Angst lass nach!“ – Meine Begegnung mit den dunklen Mächten

Angst lass nach!

Vom Gefühl, eine Flipperkugel zu sein und der Herausforderung, Elefanten zu verspeisen.

Solofolge

Dezember 2020


Ich liebe es von anderen Menschen zu lernen, ihren Geschichten und Erlebnissen zu lauschen.

Das war schon als Kind so.

Viel habe ich mir im Laufe der Zeit von lieben Mitpatientinnen und Mitpatienten abgeschaut und bin sehr dankbar für die Begegnungen.

In der Hoffnung, dass es euch ähnlich geht, erzähle ich euch in dieser Folge, wie es mir nach der Diagnose (Non-Hodgkin Lymphom) ergangen ist, und wie ich meine Ängste versucht habe zu zähmen, wie ich den Elefanten verspeist habe.

Von den verschiedenen Möglichkeiten, der Angst zu begegnen wusste ich Ende 2015 noch nichts, wie anhänglich und hinterhältig dieses Gefühl sein kann, hingegen schon.

Und damit es nicht nur theoretisch bleibt:

Ab Minute 12 stelle ich euch sieben Schritten gegen die Angst vor, die ich auch in meinen Blogbeitrag „Angst lass nach!“ für euch zusammengestellt habe.

Ihr müsst also nicht mitschreiben.

Aber du weißt ja: „There are 50 ways to leave your „lover!“ (Song von Ulla Meineke) – finde dein eigenes Konzept gegen die Angst.

„Erste Hilfe“ – Die Diagnose ist das Eine, die neuen Strukturen das Andere

Die 2. erweiterte Auflage ist da!

„Warum sagt einem das denn niemand? – Was Krebspatienten alles wissen müssen.“

Besonders, wenn die Diagnose noch sehr frisch ist, wächst dir einfach alles über den Kopf – auch den Angehörigen.
Oft genug habe ich selbst vor mich hin geschimpft: „Das hätte ich gerne früher gewusst!“

Denn merke: Krebs ist für alle Neuland. Ab heute hast du, habt ihr, einen hilfreichen Kompass in der Tasche.

Hier geht es zu den beiden Ausgaben: Einfach auf den Link klicken und e-book (9,40 €) oder Taschenbuch, Großdruck, 93 Seiten (12,84 €) bestellen.