Pressespiegel

Inzwischen sind auch die Medien auf das Zellenkarussell aufmerksam geworden. Das ist ein großer Erfolg. Lest selbst:

DocCheck – vom 30. Juli 2020 – „Privatpatient: Guten Tag, 50 Mark“. Dieses Dauerbrennerthema ist tatsächlich fast so etwas wie eine Glaubensfrage und hat in der „Medizinischen Welt“  ein wenig Staub aufgewirbelt. Die Kommentare unter dem Artikel bilden die ganze Bandbreite an Meinungen ab.

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DocCheck – vom 10. Juli 2020 – „Empathie: So geht Arzt sein“

„Worte sind das mächtigste Werkzeug, über das ein Arzt verfügt. Worte können allerdings – wie ein zweischneidiges Schwert – sowohl tief verletzen als auch heilen.“ (Bernard Lown)

Dieses Zitat des Friedensnobelpreisträgers und (u.a.) Erfinder des Defibrillators findet sich– neben vielen anderen Sichtweisen – in den Kommentaren zu meinem jüngst veröffentlichten Beitrag wieder. Einfach mal reinlesen.

Ärzte die zuhören

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DocCheck – vom 29. Mai 2020 –  „Leben mit dem Shutdown: Meine 10 Tipps“.  

Corona Leben im Shutdown

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DocCheck – vom 31. Januar 2020 – „Keimschleudern in der Klinik“.  Meine Top 9″.

Krankenhauskeime

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DocCheck – vom 20. Dezember 2019 – „So traumatisiert man seine Patienten.“ Bitte unbedingt (gerade) auch die Kommentare am Ende des Beitrages lesen. 

Trauma Arztbegegnung

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DocCheck – vom 15. November 2019 – „Der Arzt wurde ruhig. Bedrohlich ruhig.“ Die Kommentare sind hier natürlich wieder das sprichwörtliche „Salz in der Suppe“.

Krebsdiagnose

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Brigitte.de – vom 24. Oktober 2019 – „Gut, dass sie uns damit nicht belästigt hat“: Was man alles zu hören bekommt, wenn man Krebs hat.

Brigitte VÖ

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DocCheck – vom 24. Oktober 2019 – „Verloren in der Chefarztvisite.“ Interessant sind hier auch die Kommentare.

Verloren in der Chefarztvisite

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Media-Kit

Zielgruppe:
Zellenkarussell richtet sich nicht nur an Menschen mit einer Krebsdiagnose, sondern auch an Angehörige, Freunde, Nachbarn und jene, die zum medizinischen Umfeld gehören (ÄrztInnen, PsychoonkologInnen, Krankenschwestern, Krankenpfleger und SozialarbeiterInnen).

Botschaft: Krebs ist doof. Krebs macht aber nicht doof. Wer sich als nur auf das Behandlungsschema und das System verlässt, verschenkt wertvolle Zeit und Ressourcen. Als Krebspatient hat man erheblich besser Chancen auf Heilung, wenn man das Management der Krankheit in die eigenen Hände nimmt. Die richtige Kommunikation ist ein entscheidender Schlüssel.

Das Gesicht hinter „Zellenkarussell“:
Nella Rausch (*1966 in Dortmund), Mutter von drei Kindern. Verheiratet und in Berlin (seit 1996) lebend. Berufliche Stationen: Journalistin, Werbetexterin, PR-Consultant, Prokuristin und Projektleiterin. Seit dem 1. August 2019 Bloggerin. (Bild auf Anfrage)

Motto: Gib dich niemals auf, niemals! Das ist die einzige Waffe, die du hast. Bei allem anderen wirst du getrieben.

Start des Blogs :
1. August 2019

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