Medienspiegel

Inzwischen sind auch die Medien auf das Zellenkarussell aufmerksam geworden. 

Interviews, Veröffentlichungen und Thementalks:

DocCheck – vom 28.  September 2021 „Krebs-Convention: Stars und Freudentränen.“

Eine Krebs-Convention stellt man sich eher traurig und ernst vor. Die Yes!con war aber genau das Gegenteil: Ich habe schon lange nicht mehr so gelacht. 

Manchmal hat man ja gewisse Erwartungen, wie etwas werden wird. Von der Yes!con 2021, die vor zwei Wochen in Berlin stattfand, hatte ich zumindest eine Vorstellung. 

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Yes!con 21
„Geheilt und trotzdem krank. Leben mit Nachwirkungen.“ 19.9.21

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Die Liste möglicher physischer und psychischer Folgen ist lang – oft kann der Beruf nicht weiter ausgeübt werden, sodass Existenzängste und finanzielle Probleme zusätzlich die Psyche belasten. 53 Prozent der Langzeitüberlebenden berichteten über Gesundheitsprobleme, 49 Prozent über nicht-medizinische Probleme. Wie kann die Situation von Betroffenen verbessert werden? Wer fühlt sich für ehemalige Patient*innen verantwortlich?“

ModeratorinJulia JostenProf. Dr. med. Josef Beuth, Mikrobiologe, Naturheilkundler und Komplementärmediziner (Uniklinik Köln), PD Dr. med. Jens-Ulrich Rüffer, Vorsitzender der Deutschen Fatigue Gesellschaft e.V. und Herausgeber von Mamma Mia! Die Krebsmagazine, Dr. med. Anne-Louise Meyer, Assistenzärztin (Uniklinik Freiburg) und Rhetoriktrainerin und mir, Nella Rausch, Autorin, Bloggerin und Podcasterin.

 

DocCheck – vom 31. Juli 2021 „Diese Sprüche hassen alle Krebspatienten.“

Folgender Hinweis ist mir wichtig: Die DocCheck-Redaktion vergibt für ihre Veröffentlichung auf dem Portal immer andere Headlines/Überschriften, immer.

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Eine medizinische Dokumentarin kommentiert: „Auch wenn es um ein sehr ernstes Thema geht, musste ich beim Lesen ein paarmal schmunzeln. Sehr gut, wirklich ausgezeichnet geschrieben. Ich kenne ein paar dieser unfassbaren Antworten von meinen eigenen, nicht lebensbedrohlichen, aber stark einschränkenden Krankheiten her. Es ist immer nervtötend und frustrierend, aber bei Krebs kommt noch eine ganz andere Dimension dazu. Erschütternd und doch… an der Wursttheke wäre ich gerne dabei gewesen.“

Eine Ärztin schrieb: „Ich möchte Ihnen vielmals danken für diesen sehr guten, persönlichen und ehrlichen Artikel. Auch Humor erkenne ich darin. Hut ab. Er sollte bitte in die entsprechenden medizinischen Lehrbücher. 

Sie sprechen mir aus dem Herzen. Ich habe vor einem Jahr die Diagnose eines M. Hodgkin erhalten und eine Hochdosis-Chemo plus Bestrahlung hinter mir. Ich kann ihre Erfahrungen bestätigen, im Positiven wie im Negativen. Herzlichen Dank!“

 

Mitteilungsblatt der Sachsen-Anhaltischen Krebsgesellschaft e. V. „leben“ – 30. Juni 2021

Zwei Mal im Jahr erscheint das Mitteilungsblatt „leben“ der Krebsgesellschaft Sachsenanhalt e. V. in dem neben Informationen zu Krebserkrankungen, zur Früherkennung, Behandlung und Nachsorge auch Hinweise zu Selbsthilfegruppen, Veranstaltungsterminen und aktuellen Meldungen veröffentlicht werden. In der 1. Ausgabe 2021 ist mein Beitrag erschienen.

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Nella im Interview:

Podcast „Lebensstark“
Sabine Schoeffler
22. Juni 2021

„Life is rollercoaster“

Sabine schreibt:
„Interview mit der charmanten Powerfrau, Journalistin und Bloggerin Nella Rausch von Nellas Zellenkarussell

In dieser Folge spreche ich mit Nella, die 2015 an Non-Hodgkin-Lymphomkrebs erkrankt war, warum das Leben ein ewiges Auf und Ab ist und dass sie schon sehr früh nach dem Motto: „Fallen, Krone richten und wieder aufstehen“ leben gelernt hat.

Sie möchte dem ganzen Thema Krebs die Schwere nehmen und sieht es wie ein Karussell, bei dem alles durcheinander gewirbelt wird. Zellen, Gefühle – eben das ganze Leben.

Ein Gespräch unter zwei Frauen, die eine ähnliche Geschichte verbindet und die sich danach entschlossen haben, ihrem Leben durch ihre Arbeit einen tieferen Sinn zu geben.

Danke, liebe Nella, für deine Offenheit und dafür, was du mit deiner Arbeit als Bloggerin und Podcasterin für wertvolle Impulse in die Welt bringst.

Wir freuen uns, wenn ihr rein hört.  Hier der Link.

Alles Liebe, Sabine“

 

DocCheck – vom 15. Juni 2021 „Sie sind leider raus.“

„Der Anruf meines Arztes trifft mich wie ein Schlag: Die Krebsstudie, von der ich mir als Patientin so viel erhofft hatte, läuft jetzt ohne mich. Zu diesem Zeitpunkt weiß ich noch nicht, dass ein kleines Wunder passieren wird.“

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Eine Ärztin kommentiert: „Wow, danke für diesen Artikel – sowohl die Recherche, aber noch mehr für die persönlichen Einblicke!“

Nella in Aktion

Ich durfte Teil der Kampagne #dubistnichtallein von Marina Andreeva sein. Das war eine sehr spontane Aktion. Mein Statement als „Mutmacherin“ vom 15.05.2021 für dieses schöne kleine Projekt auf Instagram (@mariline.de) habe ich hier unten verlinkt:


Dieses Statement hatte Folgen: Am 2. Juni 2021 kam es zu meinem ersten Live-Interview, Thema: „Niemals aufgeben“.
Wenn du magst und Spotify nutzt, kannst du dir unser munteres Gespräch hier anhören.

 

DocCheck –  „Keimschleudern in der Klinik“.  Meine Top 9. 
Dies ist bereits die 2. Veröffentlichung (!): am 23. Februar 2021 unter BEST OF BLOGS
Die erste Veröffentlichung war am 31. Januar 2020 

Krankenhauskeime

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Zitat aus einem Kommentar einer Rettungssanitäterin:

„Sehr schön und sehr anschaulich geschrieben. Könnte sogar von mir sein. Diese und noch viele weitere Aspekte, die ich schon seit Jahren bemängele und mir dabei vorkomme wie der legendäre Don Quijote, der gegen Windmühlen kämpft. Bei dem Satz: „ich kenne niemanden, der seinen Kugelschreiber  desinfiziert „musste ich schmunzeln, denn ich mache das nach jedem Gebrauch, bevor dieser wieder in der Diensthose oder wo auch immer hin verschwindet  😉 … „

 

DocCheck – vom 2. Februar 2021 – Drei Arzttypen, meine Frau und ich. Verfasser: Michael Rausch (mein angehöriger Ehemann ;-))


Zitat aus den Kommentaren:
„Ich habe die Typologie mit großem Interesse gelesen und einige Ansätze für mich mitgenommen. Danke dafür! 

Ich fürchte, dass ich (eher Typ 2) manchmal zum Typ 1 neige, auch, weil der/die Patient(in) oft für mein Gefühl richtiggehend „entrechtet“ wird. Die Aussage am Telefon: „Aber das besprechen Sie nur mit mir“ habe ich nicht selten gehört. Da kommt es dann von meiner Seite bisweilen zu einer Trotzreaktion, in der ich dann betont nur mit dem Patienten rede, einfach, um dessen Position zu stärken. Man muss aber auch sehen, dass manche Patienten sich dabei gar nicht bevormundet fühlen, sondern froh sind, dass sich ein Angehöriger um das Gespräch mit dem Arzt kümmert. Jedenfalls ein sehr relevantes Thema im Berufsalltag! Toll geschrieben.“

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DocCheck – vom 26. Januar 2021 – Teil 2: Meine 7 Schritte gegen die Angst.

„Gerade stoße ich auf den tollen Artikel in DocCheck und blättere mich so durch die großartigen Berichte/Listen/Podcastfolgen …“ schreibt mir eine Apothekerin und weiter: „Viele Jahre arbeiten wir in unserer Apotheke schon ganzheitlich, das Thema Angst spielt ja nicht nur bei einer Krebsdiagnose ein Rolle und daher möchten wir dem Geist / Mindset Thema/positive Psychologie oder wie man es nennen mag noch mehr Raum geben.“ Seit dem sind wir im Gespräch. 

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DocCheck – vom 23. Dezember 2020 – „Notarzt statt Lametta“.
Anmerkung: Ich hätte nie gedacht, dass gerade dieser Artikel so kritisch in der „medizinischen Welt“ betrachtet wird.

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DocCheck – vom 22. Dezember 2020 – Wenn die Angst in dich reinkriecht – Teil 1

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DocCheck – vom 28. Oktober 2020 – Arztbrief: Ticket in die Freiheit. Aus den Kommentaren zu diesem Artikel greife ich mal dieses Zitat aus der Sicht des Pflegepersonals heraus: 
„Hier zeigen sich die Schwächen der interprofessionellen, systemübergreifenden Zusammenarbeit: Keiner interessiert sich für die Organisationsstruktur des Anderen. …“
Andere aufschlussreiche Sichtweisen findet ihr wie immer in den Kommentaren unter dem Artikel. 

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Die Zellenkarussell-Version zu diesem Artikel mit stressvermeidenden Tipps für euch gibt es hier 😉

DocCheck – vom 30. Juli 2020 – Privatpatient: „Guten Tag, 50 Mark“. Dieses Dauerbrennerthema ist tatsächlich fast so etwas wie eine Glaubensfrage und hat in der „Medizinischen Welt“  ein wenig Staub aufgewirbelt. Die Kommentare unter dem Artikel bilden die ganze Bandbreite an Meinungen ab.

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DocCheck – vom 10. Juli 2020 – Empathie: So geht Arzt sein

„Worte sind das mächtigste Werkzeug, über das ein Arzt verfügt. Worte können allerdings – wie ein zweischneidiges Schwert – sowohl tief verletzen als auch heilen.“ (Bernard Lown)

Dieses Zitat des Friedensnobelpreisträgers und (u.a.) Erfinder des Defibrillators findet sich– neben vielen anderen Sichtweisen – in den Kommentaren zu meinem jüngst veröffentlichten Beitrag wieder. Einfach mal reinlesen.

Ärzte die zuhören

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DocCheck – vom 29. Mai 2020 –  Leben mit dem Shutdown: Meine 10 Tipps  

Corona Leben im Shutdown

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DocCheck – vom 31. Januar 2020 –  „Keimschleudern in der Klinik“.  Meine Top 9. 

 

Krankenhauskeime

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DocCheck – vom 20. Dezember 2019 – So traumatisiert man seine Patienten
Bitte unbedingt (gerade) auch die Kommentare am Ende des Beitrages lesen. 

Trauma Arztbegegnung

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DocCheck – vom 15. November 2019 – „Der Arzt wurde ruhig. Bedrohlich ruhig“
Die Kommentare sind hier natürlich wieder das sprichwörtliche „Salz in der Suppe“.

Krebsdiagnose

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Brigitte.de – vom 24. Oktober 2019 – „Gut, dass sie uns damit nicht belästigt hat“: Was man alles zu hören bekommt, wenn man Krebs hat.

Brigitte VÖ

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DocCheck – vom 24. Oktober 2019 – Verloren in der Chefarztvisite. Interessant sind hier auch die Kommentare.

Verloren in der Chefarztvisite

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Media Kit

Zielgruppe: Zellenkarussell richtet sich nicht nur an Menschen mit einer Krebsdiagnose, sondern auch an Angehörige, Freunde, Nachbarn und jene, die zum medizinischen Umfeld gehören (ÄrztInnen, PsychoonkologInnen, Krankenschwestern, Krankenpfleger und SozialarbeiterInnen).

Botschaft: Krebs ist doof. Krebs macht aber nicht doof. Wer sich nur auf das Behandlungsschema und das System verlässt, verschenkt wertvolle Zeit und Ressourcen.
Als Krebspatient hat man erheblich größere Chancen auf Heilung oder darauf, besser durch die Krankheit zu kommen, wenn man das Management der Therapie in die eigenen Hände nimmt.
Die richtige Kommunikation ist ein entscheidender Schlüssel.

„Zellenkarussell“ – privat

Nella Rausch (*1966 in Dortmund) kommt aus einer großen Arztfamilie. Sie ist Mutter von drei Kindern, verheiratet und lebt seit 1996 in Berlin.

Berufliche Stationen: Journalistin, Werbetexterin, (Wissenschafts-)PR-Consultant, Prokuristin und Projektleiterin.

Ausbildung: Jurastudium (Nebenfach: Sinologie).
Seit dem 1. August 2019 Bloggerin, Autorin (Ratgeber: „Warum sagt einem das denn niemand? – Was Krebspatienten alles wissen müssen“) und Podcasterin („Nellas Neuaufnahme – Warum sich Patienten und Ärzte besser verstehen sollten“).

Motto
: Gib dich niemals auf, niemals! Das ist die einzige Waffe, die du hast. Bei allem anderen wirst du getrieben.

Zahlen und Fakten

Start des Blogs Zellenkarussell: August 2019

Start des Podcasts Nellas Neuaufnahme – Warum sich Patienten und Ärzte besser verstehen sollten: Oktober 2020

Seitenaufrufe seit September 2019:
104.5068 (Stand: 21.08.2021)

Seit dem 22. Oktober 2019 bin ich auf DocCheck mit einem eigenen Kanal vertreten:
Zweitmeinung. Patienten sprechen über Ärzte
Meine Follower auf diesem Kanal (Stand 31.8.2021): über 1.200 Personen/ausschließlich von DocCheck bezeichnete „MedWorker“. Damit sind Menschen gemeint, die im medizinischen Bereich arbeiten.