Du brauchst – Meinen Ratgeber und das „Angstworkbook“

Ende Oktober 2022 ist es so weit!
Mein neuer Ratgeber erscheint.

Der Titel lautet:

„Warum sagt mir das dann niemand?“

Was du nach einer Krebsdiagnose alles wissen musst.

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Es fing alles mit einer spontanen Idee an:
Warum nicht die Erfahrungen, die ich gemacht habe, in Tipps umwandeln und anderen Betroffenen zur Verfügung stellen?

Kurz sollte es sein und kompakt. Einen guten Überblick geben, über das was einen so alles erwartet. Er sollte in eine nicht zu kleine (Hand-)Tasche passen und in der gedruckten Form auch Platz für Notizen lassen.

Allerdings: Kurz und knapp reichte schnell nicht mehr.

Meine Leserinnen und Leser schrieben mir:

„Der Ablauf im Krankenhaus ist für mich total belastend. Was muss ich wissen und beachten?“
oder
„Du, kannst du noch mehr auf die Sache mit der Erwerbsminderungsrente eingehen?“ oder
„Hast du auch Polyneuropathien gehabt? Was tust du dagegen?“ oder
„Wie hast du eine gute Psychoonkologin gefunden?“ oder
„Hast du Tipps für ein Gespräch mit dem Arzt – gerade wenn es heikel wird, und eine schlechte Prognose zu erwarten ist? Was mache ich als begleitende Partnerin?“ oder
„Ich möchte an einer Studie teilnehmen, was erwartet mich da? Du warst doch auch mal kurz davor.“
oder
„Hast du ein Rezept gegen dumme Sprüche?“
oder
„Hast du gute Adressen für eine Auszeit mit kleinem Budget?“
oder
„Wie ist das überhaupt, wenn ich verreisen möchte, obwohl ich gerade eine Therapie mache, geht das überhaupt?“
Und, und, und.

So ungefähr wird das Cover aussehen. Ich bin gerade noch in der Korrekturphase.

Inzwischen habe ich so viel zusammen gesammelt recherchiert und gecheckt, dass er nun bald von dir gelesen werden kann.

Durch Gespräche mit anderen Betroffenen, mit Ärztinnen und Ärzten – besonders mit denen, die in meinem Podcast Nellas Neuaufnahme zu Gast waren -, aber auch durch meine Tätigkeit als DocCheck-Autorin und als Speakerin habe ich immer mehr Einblicke erhalten und wichtige Erkenntnisse erlangt, die ich dir natürlich nicht vorenthalten möchte.

Du kannst dich gleich unten anmelden und auf die Warteliste „setzen“, wenn du wissen willst, wann es los geht und du den Ratgeber für dich als Patientin, als Patient, als Angehöriger oder als Lieblingsmensch bestellen kannst.

Warteliste für Buchbestellungen:

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Warum dieser Ratgeber?

Aber noch mal zurück zum Anfang.

Die Ratgeber, die ich bisher aufgestöbert hatte – und ich greife mir immer sofort jede Broschüre, die ich in den Auslagen finden kann, das ist ein kleiner Tick von mir – , erfassten nicht die Themen, die ich gebraucht hätte oder betonten Aspekte, die mich überhaupt nicht interessierten.

Das war alles entweder viel zu medizinisch oder zu sachlich-technisch und vor allem viel zu unpersönlich. Das wollte ich alles nicht. Entweder machte ich gleich zu oder fühlte mich überrollt von all dem, was ich da las.

Ich vermisste praxisnahe Schilderungen aus dem neuen Alltag, dem Alltag einer Patientin.

„Wo ist denn hier der Infoschalter, bitte?“

Das war mein Problem. Es gab und gibt kein Informationsdesk, keinen Schalter an dem dir ein netter Mensch alle wichtigen Unterlagen zusammenstellt, die dir gleich zu Beginn eine große Hilfe sein könnten. Anderen Betroffenen ging es sehr ähnlich. Wir fühlten uns alle hilflos, verunsichert und nur „zufällig“ informiert. Manchmal kam sogar der erstaunte Satz vom Personal: „Ach, das wussten Sie nicht? Ich dachte dass wäre Ihnen bekannt.“

Die Diagnose ist das Eine, die neuen Strukturen das Andere

Besonders, wenn die Diagnose noch sehr frisch ist, wächst dir einfach alles über den Kopf – aber auch unseren Angehörigen und Lieblingsmenschen.

„Warum sagt mir das denn niemand?“ war nach dem ganzen „Vormichhinstolpern“, die Frage, die ich unzählige Male leicht entkräftet und kopfschüttelnd vor mich hin gemurmelt habe.

Was ich mit dem Ratgeber erreichen möchte:

Ich möchte dich und deine Angehörigen besser durch eine herausfordernde Zeit bringen, dir Entscheidungen leichter machen und Hintergründe erklären. Weniger Durchwursteln, mehr Durchblick, das ist das Ziel.

Was kommt denn jetzt auf mich zu? Wie muss ich das regeln? Wen kann ich fragen und wie? Mein Wunsch: Diese oder ähnliche Fragzeichen auf deiner Stirn sollen durch Antworten ersetzt werden, die dich ruhiger werden lassen, dir etwas von der Anspannung nehmen und dich gleichzeitig selbstbewusster machen. Neudeutsch sagt man „empowern“ dazu.

Ich teile meine Erfahrungen mit der Krebsdiagnose, dem „Patient Sein“, den Abläufen im Krankenhaus, der Kommunikation mit Ärzten und Angehörigen mit dir und habe dazu noch vieles recherchiert, was auch ich gerne früher gewusst hätte.

Ach ja, der Ratgeber erscheint ganz bewusst im Großdruck. Die Augen leiden oft sehr unter der Therapie und da ist eine lesefreundliche Größe sehr entspannend. Das weiß ich aus eigener Erfahrung.

Die Autorin

Nella Rausch ist gebürtige Dortmunderin. Sie lebt seit 1996 mit ihren drei Kindern in Berlin-Charlottenburg.

Profession und Ausbildung: Jurastudium (Nebenfach: Sinologie). Journalistin, Werbetexterin, Projektleiterin und Prokuristin.

Blog und Podcast: Im August 2019 hat sie ihren Blog, das Zellenkarussell gegründet. Im Oktober 2020 kam der Podcast „Nellas Neuaufnahme“ dazu. Dort lädt sie regelmäßig Ärztinnen und Ärzte, Experten und Betroffene zum Talk über Themen ein, die auch etwas jenseits der Krebserkrankung liegen.

Seit 2019 ist sie außerdem Autorin für das Medizinportal DocCheck (Kanal „Zweitmeinung“) und hat bereits in diversen Medien veröffentlicht, darunter auch in der Brigitte Woman 8/2022

Motto
: Gib dich niemals auf, niemals! Das ist die einzige Waffe, die du hast. Bei allem anderen wirst du getrieben.

Mehr über mich und meine ganze Geschichte findest du hier.

„Angst lass nach!“
Das gebundene Workbook zum Verschenken und selbst Bearbeiten.

Mit der Diagnose Krebs sind sie da, die Ängste und lassen sich auch nicht mehr so leicht abschütteln. Dies gilt übrigens nicht nur für die Betroffenen selbst, sondern auch für die Angehörigen oder die Lieblingsmenschen.

Hier der Link zu Amazon. Das Workbook ist dort für 10,70 € erhältlich.

Bei an Krebs erkrankten Menschen entfalten die Ängste häufig erst später ihre perfide Kraft. Nämlich dann, wenn die Therapie endet, sie sogar geheilt sind. Man sagt, hat sich der Körper einigermaßen gefangen, folgt die Seele. Erst dann ist Raum dafür, dass Erlebte zu verarbeiten, Gedanken und Gefühle machen sich selbstständig.
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Ich habe das alles selbst erlebt und deshalb dieses Workbook mit den sieben Techniken zusammen mit einer Psychologin entwickelt, die mir dabei beratend zur Seite stand.