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Darüber spricht man nicht  – Spenden für Krebskranke

Viele Krebspatienten und deren Angehörige kommen in finanzielle Nöte, gerade wenn die Therapie länger dauert und damit viele Kräfte bindet. Der Job, auch der Job vieler Angehöriger leidet darunter. die Einkünfte werden immer geringer, die Rücklagen schrumpfen. Das bleibt allerdings meist im Verborgenen. Manchmal reicht es sogar nicht für die Anreise in ein spezielles Behandlungszentrum aus einer anderen Stadt, schon gar nicht für den Besuch der Betroffenen, Nachhilfestunden für die Kinder, eine kleine Auszeit, das Einholen einer wichtigen Zweitmeinung und, und, und.

Cancer Rebels  ist ein Verein, der Spenden sammelt und sie dort direkt und unbürokratisch einsetzt, wo sie dringend gebraucht werden. Das können sein: Zuwendungen für Krebsbetroffene in akuten Hilfssituationen, Unterstützung bei der Anreise für den Besuch in einer entfernten Klinik, Klärung von Fragen, die den Erhalt der Fruchtbarkeit nach einer Krebstherapie betreffen,  bis hin zur Förderung modernster wissenschaftlicher Testungen für eine maßgeschneiderte personalisierte Patientenversorgung. Die Cancer Rebels helfen, wo sie gebraucht werden. Wenn ihr spenden möchtet und diese gute Sache unterstützen möchtet, hier geht es zum Verein. Macht mit!  

Meine Netzfavoriten

Neben den üblichen Selbsthilfegruppen/Anlaufstellen für Menschen mit Krebs wie zum Beispiel die Deutsche Krebshilfe, den Krebsinformationsdienst, DKMS, oder die Deutsche Krebsgesellschaft gibt es viele gute Adressen im Netz, die mich ehrlich gesagt viel mehr angesprochen haben. Meine Liste für euch:

German Cancer Survivors – Mehr Menschlichkeit beim Umgang mit Krebs!

„Auf dieser Plattform finden Sie Menschen, die ihre eindrucksvolle Geschichte über den Umgang mit einer Krebs­erkrankung teilen. Die Beiträge und Interviews bieten Erfahrungs­werte – von Mensch zu Mensch. Es zeigt sich, dass sich ein offener Umgang von Familie, Freunden, Kollegen und Gesellschaft mit dem Thema Krebs positiv auf die Lebens­qualität auswirkt.

Betroffene und Experten bieten auf dieser Plattform Hilfe, denn es geht darum, den Blick wieder zurück aufs Leben zu richten.“

Haus der Krebs-Selbsthilfe

„Die Mitgliedsverbände des Hauses der Krebs-Selbsthilfe decken dabei das Krankheitsspektrum von 76 Prozent der an Krebs erkrankten Menschen ab. Ihre Interessen und das ihrer zahllosen Angehörigen bundespolitisch zu vertreten ist Ziel und Aufgabe des Hauses der Krebs-Selbsthilfe – BV. Wir verstehen uns als ein Sprachrohr für Betroffene, hinein in die Schaltzentralen der Gesundheitspolitik.“

Heldencamper

Das Reiseprojekt für junge Erwachsene mit und nach Krebs – die stellen Wohnwagen kostenlos für junge Menschen mit/nach Krebs zur Verfügung, um sich eine kleine Auszeit zu gönnen. Und Wir können Helden sein: Wir teilen Spaß und Glücksmomente, lassen Wünsche wahr werden, aber auch in Angst, Schmerz und Trauer sind wir füreinander da!“

Yes we can!cer

#Mutmacher ist die Plattform von Yes we can!cer, die zahlreiche „Cancer-Influencer“ unterstützt. Dabei geht es vor allem um die Mission: You are not alone.
Nella und das Zellenkarussell sind selbstredend auch dabei. Hier mein Beitrag dazu und vielen Dank für den Support!

KOBRA (Berlin)

In Kooperation mit Leben nach Krebs! veranstaltet KOBRA alljährlich eine Workshopreihe unter dem Titel „Zurück ins Arbeitsleben nach Krebs – ZinsA“. Sehr empfehlenswert.

Krebsberatung Berlin 

Psychosoziale Beratungsstelle für Krebskranke und Angehörige e.V.

Leben nach Krebs! e.V.
Interessenvertretung und Selbsthilfe für Krebsüberlebende im erwerbsfähigen Alter. Der Verein hat auch einen wunderbaren Patienten-Guide herausgegeben. Den solltet ihr euch unbedingt herunterladen – auch wenn der Titel Brustkrebspatientinnen anspricht, sind dort viele wichtige Tipps enthalten, die für alle nützlich sind.

Onkorat-Berlin e.V.

„Das Beratungsangebot des OnkoRat Berlin e.V. bietet die Möglichkeit, Fragen zu sortieren, Antworten zu bekommen oder selbst zu finden. Eine intensive Auseinandersetzung mit existentiellen Fragen braucht Zeit und Schutz, die im Alltag oder im Arztgespräch nicht immer möglich sind.“

Selpers – Gesundes Lernen

„selpers steht für „self“ (englisch: selbst) und „help“ (englisch: Hilfe), denn internationale Studien zeigen: PatientInnen können mit ihrem Verhalten den Verlauf der Erkrankung beeinflussen.

Mit einer chronischen Erkrankung rückt die körperliche Verfassung automatisch in den Vordergrund. Doch die Lebensqualität wird von viel mehr Dingen beeinflusst: Psychische Verfassung, Lebensfreude, soziale Beziehungen, Familienleben und Partnerschaft gehören genauso dazu wie die Bewältigung des Alltags. „

Was hab` ich? 

Hier kannst du dir deinen Arztbrief kostenlos übersetzen lassen, um dann noch mal konkret, gezielt beim nächsten Arztbesuch nachzufragen. Aber Achtung: Diese Möglichkeit ersetzt nicht das Arztgespräch!!! 

„Bei „Was hab’ ich?“ engagieren sich hunderte Mediziner ehrenamtlich, um Patienten beim Verstehen ihrer medizinischen Befunde zu helfen. Denn Patienten, die ihre Befunde verstehen, können ihrer Erkrankung bewusster entgegentreten. Sie können ihrem Arzt im Gespräch die richtigen Fragen stellen und gemeinsam mit ihm Entscheidungen treffen. Oft werden ihnen durch verständliche Erklärungen unnötige Sorgen genommen.“

Weil du schön bist!

Für mehr Lebensqualität nach Haarverlust. Die Alternative zur Perücke: Das Echthaarband. Wenn dich das interessiert, einfach auf den Link oben klicken. Hier erfährst du mehr über die Macherinnen

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